Vortrag und Diskussion: Wachstum und Konsum ohne Ende?

Ort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz I Rotebühlplatz 28 I 70173 Stuttgart

Alternativen für ein gutes Leben

Wie könnte - trotz großer Hindernisse - ein grundlegend nachhaltiger Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweise möglich sein, einer, der sich mit der Natur versöhnt, anstatt weiter Krieg gegen sie zu führen? Gibt es Hoffnung auf ein gutes Leben für alle? Was können wir selbst tun?
Diese Fragen waren für das Team fünfzig plus von Greenpeace Stuttgart und für die VHS Stuttgart Auslöser, den Soziologen Richard Brand einzuladen. Er möchte in seinem Vortrag denkbare und schon existierende Alternativen für ein “Gutes Leben” aufzeigen und darüber mit dem Publikum diskutieren.
Das Welthaus Stuttgart ist mit anderen wachstumskritischen Organisationen mit einem Infotisch dabei!

Das weltweite Streben nach Wachstum und die Kultur des Massenkonsums führen zu ungebremstem Ressourcenverbrauch mit verheerenden Auswirkungen auf unsere Umwelt. Ein Weiter-wie-bisher ist ausgeschlossen, wenn wir unseren Planeten für uns und die nachfolgenden Generationen erhalten wollen. Nur eine tiefgreifende sozial-ökologische Umgestaltung der Wirtschaft hat das Potenzial für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Dazu können wir beitragen, wenn wir gemeinsam aktiv werden. Eine Vernetzung wachstumskritischer Bewegungen ist ein sinnvoller Schritt in diese Richtung.

Vor dem Vortrag (ab 19 Uhr) stellen einige wachstumskritische Organisationen und Gruppen aus Stuttgart an Infotischen dar, wie sie sich in Teilaspekten aktiv für eine überlebenstaugliche, zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweise einsetzen.

Eine Veranstaltung von Greenpeace Stuttgart und VHS
Eintritt frei

Ort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz I Rotebühlplatz 28 I 70173 Stuttgart

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Veranstalt­ungen

Donnerstag, 05.03.2020, 19:00 Uhr

Auftaktveranstaltung des Aktionszeitraumes des Agenda-2030-Bündnisses

 

Verpackung adé!

 

Vortrag und Podiumsdiskussion über ressourcenschonenden Umgang in der Verpackungsindustrie

 

Prof. Dr. Michael Braungart (Einführungsvortrag)

Christian Hössle (Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG), N.N. (Vertreter*in aus der Politik)
Mit Moderation.

 

Der Abend ist die Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe des Agenda-2030-Bündnisses unter dem Motto mEin Stuttgart – mEine Welt zur Bekanntmachung und lokalen Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele auf lokaler Ebene.

Weitere Informationen über dieses breit aufgestellte Bündnis und seine Veranstaltungen finden Sie unter: https://www.meinstuttgart-meinewelt.de/

 

Prof. Dr. Michael Braungart

Leuphana Universität Lüneburg, Braungart EPEA – Internationale Umweltforschung Hamburg

 

Hier geht's zum Flyer.

Freitag, 06.03.2020, 19:00–21:30 Uhr

Für immer traumatisiert? Leben nach sexuellem Missbrauch in der Kindheit

Lesung und Gespräch mit der Autorin Beate Kriechel

Inwieweit sind Traumatisierungen lebensbestimmend? Sind zum Beispiel Menschen, die in der Kindheit sexuellen Missbrauch erfahren haben, für immer traumatisiert? Was wird als hilfreich bei der Bewältigung empfunden und welche Rolle spielen etwa die Reaktionen des Umfeldes dabei? Die Kölner Autorin Beate Kriechel interviewte Betroffene die in der Kindheit sexualisierte Gewalt erlebt haben, und ging mit ihnen diesen Fragen nach.

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Freitag, 13.03.2020, 18:00 Uhr

Das bolivianische Lithium-Industrialisierungsprojekt Uyuni

Der Salzsee Uyuni im Zeichen der aktuellen politischen Krise in Bolivien

Vortrag von Oscar Choque mit anschließender Diskussion.

Moderation: Saron Cabero.

Veranstalter: Welthaus Stuttgart e.V. in Kooperation mit SEZ, KUS und EPiZ

Ort: Welthaus Stuttgart e.V., Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart

Freitag, 27.03.2020, 19:00–21:00 Uhr

Fluchtgrund Liebe - Situation von LSBTTIQ-Menschen im frankophonen Afrika

Film und Gespräch:

Veranstaltungsort: Welthaus Stuttgart, Globales Klassenzimmer, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart

 

just human bei den Französischen Wochen Stuttgart 2020 - Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut français Stuttgart.

just human informiert über die Situation von homosexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren (LSBTTIQ) Menschen in Afrika. Die Lage für die LSBTTIQ Community in Afrika ist besonders schwierig. Die ILGA - International lesbian, gay, bisexual, trans and intersex association  - berichtet, dass fast die Hälfte der 72 Länder weltweit, in denen gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen illegal sind, in Afrika liegen. Im Sudan, Somalia, Mauretanien und nördlichen Nigeria wird Homosexualität sogar mit dem Tod bestraft. In anderen Ländern drohen lange Haftstrafen. Diskriminierung ist weit verbreitet. Die Menschen werden verfolgt und ausgegrenzt, sie sind oft körperlicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Es gibt aber auch Länder wie z. B. Angola, Südafrika und Mozambique,  in denen Homo- und Transsexualität akzeptiert und staatlich geschützt ist.

 

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