Shut Up and Hide. Memoiren einer Überlebenden aus Ruanda

Eine Geschichte von unermesslichem Verlust, schmerzhafter Erinnerung und zerbrechlicher Hoffnung, die selbst in den dunkelsten Stunden weiterlebt.

In ihrem zutiefst bewegenden Buch erzählt Tete Loeper von ihrer Kindheit während des Genozids an den Tutsi in Ruanda. Sie verlor alles – ihre Familie, ihr Zuhause, ihre Sicherheit. Jahre später kehrt sie in ihr zerstörtes Heimatdorf zurück, auf der Suche nach den Bruchstücken ihrer Vergangenheit.

 

»Mama … warum gibt es keine Bilder von dir, als du klein warst?«, wird Tete Loeper eines Tages von ihrer kleinen Tochter zu Hause im Schwarzwald gefragt. Da begreift sie, dass sie sich den Ereignissen ihrer Kindheit stellen muss – um ihren Kindern Antworten zu geben und Wege zu finden, aus den Schatten der Vergangenheit hinauszutreten.

Sie reist nach Ruanda, um gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern, die überlebt haben, und Freund*innen den Erinnerungen an ihre Kindheit während eines Genozids nachzuspüren und ihre Geschichte aufzuschreiben.

Aus der Sicht eines Kindes erzählt sie, wie die Unbeschwertheit einer Kindheit zerstört wird und fortan Schrecken, Angst, Verlust und Flucht das Leben bestimmen. Ein eindringliches und berührendes Zeugnis, das gedenkt, mahnt und Hoffnung schenkt.

 

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