Großbrand im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos/Griechenland

Die Flüchtlingssituation auf Lesbos, die unmenschliche Lage im Flüchtlingslager Moria erfordert eine Evakuierung auch von minderjährigen Flüchtlingen in sichere Häfen in Europa. Deutschland, das Land Ba-Wü und die Städte müssen jetzt handeln, damit es nicht zu weiteren Opfern kommt, auch durch mangelnde Hygiene und sanitäre Einrichtungen.

Welthaus-Mitglied GKF fordert eine medizinische Versorgung der Flüchtlingslager durch die EU und die griechische Regierung. Die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten, wie jetzt auch das Coronavirus, besteht dort in einer dramatischen Weise.

Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF), email: info@kulturdesfriedens.de

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Aktuelles

Rückblick: Klimastreik am 25.09.2020

Die Bewegung Fridays For Future rief am 25.09.2020 zum globalen Klimastreik auf, 200 000 Menschen demonstrierten bundesweit für mehr Klimaschutz. Weitere Informationen zum Klimastreik finden Sie auf der Website von Fridays For Future.

 

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Vergesst sie nicht!

 

Es sind die Indigenen weltweit, die von der Corona-Pandemie ganz besonders betroffen sind. Dazu kommen in Amazonien die Waldbrände, die von kriminellen Banden, Rinderzüchtern und Goldsuchern verursacht werden. Die Indigenen geraten immer mehr in die Defensive und versuchen mit ihren Mitteln "ihren" Wald zu verteidigen.
POEMA unterstützt die Indigenen Völker der Wajapi im Bundesstaat Amapa und die Kaapor im Bundesstaat Maranhão. Sie brauchen nach wie vor ganz dringend Medikamente, Schutzausrüstung, Kommunikationsmittel, Hilfe von Krankenschwestern und Ärzt*innen sowie Lebensmittel, vor allem diejenigen, die sich weit in die Wälder hinein zurückziehen um nicht angesteckt zu werden.
Dafür werden die Mittel von POEMA eingesetzt und wir bitten Sie, die Indigenen weltweit nicht zu vergessen.

Spendenkonto:
POEMA e.V. Stuttgart - Armut und Umwelt in Amazonien
GLS-Bank - IBAN: DE16 4306 0967 7024 6671 01

Wajapi in ihrem Reservat. Sie warten auf ein Boot, das sie zu einem Arzt bringt.

Wajapi in ihrem Reservat. Sie warten auf ein Boot, das sie zu einem Arzt bringt.

 

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Kooperationsprojekt mit EPiZ zu den internationalen Folgen der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt für uns alle eine große Herausforderung dar, unser Alltag ist geprägt von vielen Einschränkungen. Unser Fokus liegt meist auf den Auswirkungen des Virus auf lokaler Ebene. Mit welchen Folgen verschiedenste Menschen weltweit, besonders in Ländern des globalen Südens, zu tun haben, rückt dabei oft in den Hintergrund.

Genau hier möchte das Projekt „EinBlick“ ansetzen, für welches wir mit EPiZ und anderen Partner*innen kooperieren. Es werden weltweit Interviews mit internationalen Expert*innen gedreht, die die globalen Konsequenzen der Pandemie vor Ort genauer betrachten, mit besonderem Blick auf die Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsziele der UN.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie hier.

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Artikel: 50 Jahre Fairer Handel

Haben Sie gewusst? Im September 1970 wurden in Deutschland zum ersten Mal fair gehandelte Produkte verkauft. Seit dem hat sich viel bewegt!

Zu den Zielen der Initiatoren des fairen Handelns, die meist einen kirchlichen Hintergrund hatten, gehörte, die Armut der Menschen im globalen Süden durch einen Mindestlohn einzudämmen.

Mehr können Sie in diesem interessanten Artikel von SWR1 lesen. Klicken Sie dafür hier.

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Welthaus-Newsletter Sommer 2020

Hier finden Sie interessante Beiträge sowie alle wichtigen Informationen aus den letzten Monaten. Zudem gibt es einen Ausblick auf unsere nächsten Veranstaltungen. Viel Freude bei der Lektüre!

Um in Zukunft keine spannenden Informationen und Veranstaltungen zu verpassen, können Sie hier unseren Newsletter bequem abonnieren.

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