Vergesst sie nicht!

Es sind die Indigenen weltweit, die von der Corona-Pandemie ganz besonders betroffen sind. Dazu kommen in Amazonien die Waldbrände, die von kriminellen Banden, Rinderzüchtern und Goldsuchern verursacht werden. Die Indigenen geraten immer mehr in die Defensive und versuchen mit ihren Mitteln "ihren" Wald zu verteidigen.

POEMA unterstützt die Indigenen Völker der Wajapi im Bundesstaat Amapa und die Kaapor im Bundesstaat Maranhão. Sie brauchen nach wie vor ganz dringend Medikamente, Schutzausrüstung, Kommunikationsmittel, Hilfe von Krankenschwestern und Ärzt*innen sowie Lebensmittel, vor allem diejenigen, die sich weit in die Wälder hinein zurückziehen um nicht angesteckt zu werden.

Dafür werden die Mittel von POEMA eingesetzt und wir bitten Sie, die Indigenen weltweit nicht zu vergessen.

Spendenkonto:

POEMA e.V. Stuttgart - Armut und Umwelt in Amazonien

GLS-Bank - IBAN: DE16 4306 0967 7024 6671 01

Wajapi in ihrem Reservat. Sie warten auf ein Boot, das sie zu einem Arzt bringt.

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Aktuelles

Praktikumsplatz im Welthaus Stuttgart e.V.

Das Welthaus Stuttgart e.V. sucht regelmäßig für den Zeitraum von mindestens zwei Monaten eine Praktikantin oder einen Praktikanten im Rahmen des Pflichtpraktikums an einer Hochschule.

Nächstmöglicher Zeitpunkt: Januar 2022

Hier geht's zur Ausschreibung!

Re-Zertifizierung der Stadt Stuttgart zur Fairtrade Stadt

Die Stadt Stuttgart bleibt für weitere zwei Jahre Fairtrade Stadt. Auch wenn die Veranstaltungen in den letzten zwei Jahren nur begrenzt stattfinden konnten, leisteten die Steuerungsgruppen mit ihren Aktionen einen großen Beitrag zu der Re-Zertifizierung – darunter das Welthaus mit seinem Weltladen, Weltcafé und uns Welthaus Stuttgart e.V.

Seit Herbst 2013 trägt die Stadt Stuttgart die Fairtrade-Zertifizierung und setzt damit ein großes Zeichen für soziale Gerechtigkeit, faire Löhne und setzt sich gegen Kinderarbeit ein.

Anbei finden Sie die Urkunde und Pressemitteilung der Zertifizierung.

EinBlick: 17 Stimmen über die Chancen und Grenzen einer Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt für uns alle eine große Herausforderung dar, unser Alltag ist geprägt von vielen Einschränkungen. Unser Fokus liegt meist auf den Auswirkungen des Virus auf lokaler Ebene. Mit welchen Folgen verschiedenste Menschen weltweit, besonders in Ländern des globalen Südens, zu tun haben, rückt dabei oft in den Hintergrund.

Genau hier möchte das Projekt „EinBlick“ ansetzen, für welches wir mit EPiZ und anderen Partner*innen kooperieren.

Weiter Informationen finden Sie hier!

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Rettungskette für Menschenrechte

In knapp 30 Minuten konnten wir uns am 18.09.21 auf der Wiese am Schauspielhaus so aufstellen, dass es fast 5 vollständige Ringe gab.