Wir setzen uns für globale Gerechtigkeit, Armutsüberwindung, nachhaltige Entwicklung und das friedliche Zusammenleben aller Menschen ein.
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Globales Lernen bedeutet für uns, mit Ihnen in Zeiten der Globalisierung zu lernen. Wir nehmen globale Zusammenhänge unter die Lupe und überlegen uns gemeinsam mit den Lernenden, welche Rolle und Verantwortung wir in dieser Weltgesellschaft haben.
Die Global Shapers Community lieh sich das SDG-Glücksrad aus und lud die Jugendlichen beim Demokratiefest zum Spielen ein. Anna Solla, die das Glücksrad betreute, berichtet:
„Das Interesse am SDG-Glücksrad war enorm – zeitweise kamen so viele Jugendliche vorbei, dass ich aufgehört habe zu zählen. Die Schüler:innen waren sehr offen, neugierig und haben viele Fragen gestellt. Besonders positiv überrascht hat mich, dass einige Jugendliche die SDGs bereits aus dem Schulunterricht kannten und ihnen das Thema sofort etwas sagte. Viele wollten tiefer einsteigen und haben sich intensiv mit einzelnen Nachhaltigkeitsfragen auseinandergesetzt. Manche wären am liebsten den ganzen Tag beim Stand mit dem Glücksrad geblieben."
Am 17. September fand zum dritten Mal unser Faires Frühstück statt – ein Treffen von Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft. Ziel der Veranstaltung war es, erste Impulse und Perspektiven im Vorfeld der Landtagswahlen am 8. März 2026 zu sammeln.
An verschiedenen Thementischen – unter anderem zu Bildung, Klimaschutz, Energie sowie Mobilität und Verkehr – entwickelte sich ein lebendiger und konstruktiver Austausch mit Blick auf Stuttgart und Baden-Württemberg.
Für weiterführende Eindrücke können Sie gerne unseren ausführlichen Bericht lesen: hier
Tagung der Ev. Akademie Bad Boll in Kooperation mit dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg und dem Welthaus Stuttgart e.V.
Auf der Tagung „Rohstoffabbau in Bolivien und Peru - eine Gefahr für Mensch und Natur“ im Juni 2024 lernten wir die Ursachen für Konflikte sowie den Bedarf kennen und diskutierten die Konfliktgefahr im Kontext des verstärkten Rohstoffabbaus in den Ländern Bolivien und Peru.
Auf der diesjährigen Tagung besprachen wir, inwieweit Ansätze aus der Friedensforschung dazu beitragen können, konstruktiv mit den Konflikten rund um den Abbau von Rohstoffen umzugehen. Wir erfuhren, welche Wege in den Ländern Ecuador, Bolivien und Kolumbien bereits beschritten werden.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, werfen Sie gerne einen Blick in die vollständige Tagungsdokumentation: hier
Bildnachweis: Lisa, Karle